Grundlagen

Seit längerer Zeit ist vor allem durch wissenschaftliche Forschungsergebnisse im Bereich der Quantenphysik offensichtlich geworden, dass die Materie nicht wirklich aus Materie besteht.

Atome sind vielmehr Informationsfelder, Schwingungsfelder, oder Energiefelder und nicht feste Teilchen, wie bisher weitläufig geglaubt wird. Atome sind die Grundlage für alle Moleküle (Proteine, Kohlenhydrate, Fette …), welche wiederum die Bausteine für alle Zellen des menschlichen Körpers sind und auch für Alles, was sich zwischen den Zellen befindet.

Wenn also Atome eher Schwingungsfelder sind, ist doch die Betrachtungsweise dass unsere Zellen und Organe und schlussendlich der ganze Mensch (dessen Grundlage Atome sind), aus „fester“ Materie besteht, sehr fraglich.

Unser Körper ist also viel eher ein Informations- oder Schwingungsfeld, auch wenn sich das für uns mittels unserer Sinne anders darstellt.

Man kann es auch so formulieren, dass hinter jeder für uns, durch unsere Sinne erfahrbaren Form, eine entsprechende formgebende Information steht.

Dies ist die Grundlage, warum diese noch recht neue Richtung der Medizin – die Informationsmedizin- überhaupt funktionieren kann.

Die Informationsmedizin bietet also die Möglichkeit viel früher und ursächlicher im Entstehungsprozess von Symptomen und Krankheiten einzugreifen, als dies auf der Ebene der Formen, welche Ergebnisse darstellen, möglich ist.

Im IPP in Russland wurden die METATRON-Systeme in jahrzehntelanger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt. Diese Systeme können sowohl Informationen aus jedem Bereich des Körperfeldes messen, als auch die ausgleichenden Informationen dem Körperfeld wieder zuführen.  

Jede Zelle hat ein spezifisches Frequenzmuster im gesunden Zustand, welches bei allen Menschen in etwa gleich ist und welches sich im Rahmen von Krankheitsprozessen verändert. Sowohl die gesunden, als auch die davon abweichenden Informationen können mittels des METATRON und eines speziellen Kopfhörers gemessen werden. Dies Alles kann auf einer Leinwand, auf anatomischen, mikroskopischen und elektronenmikroskopischen Bildern dargestellt und betrachtet werden. Sowohl der Therapeut, als auch der Patient haben so die Möglichkeit zu sehen und zu erleben, wo im Körper die Informationen gesund und normal sind und wo die Informationen davon abweichen.

Bei einer darauffolgenden Sitzung können dann auch genau die Veränderungen zum vorigen Mal betrachtet werden, wodurch auch eine optimale Verlaufskontrolle möglich ist.

Wenn sich Ihnen die Frage stellt, wie es überhaupt zu abweichenden Informationen wo auch immer im Körperfeld kommt, werden Sie von der PräsenzMedizin begeistert sein.

Die PräsenzMedizin wurde 2006 von Dr.med. Volker Mann gegründet und beinhaltet die Kombination aus der Informationsmedizin und den dahinterliegenden Ursachen, warum und wie es überhaupt bei Menschen zu abweichenden Informationen im Körperfeld und den Ergebnissen in Form von Symptomen und Erkrankungen kommt.

Hierzu lesen Sie gerne das Buch „PräsenzMedizin“.

Falls Sie an wissenschaftlichen Ausführungen zur Informationsmedizin oder Quantenphysik interessiert sind, sprechen Sie uns gerne an, wir können Ihnen hier zahlreiche Empfehlungen aussprechen.

 
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